Traditionelle europäische Medizin

Eine Methode, die den ganzen Alltag ansieht

Die TEM schaut nicht auf ein Symptom, sondern auf sechs Lebensbereiche und die angeborene Konstitution. Was daraus folgt, ist für jeden Menschen ein anderes Programm.

Die Grundlage

Kein neuer Trend, sondern zweieinhalbtausend Jahre

Die traditionelle europäische Medizin, kurz TEM, ist über Jahrhunderte gewachsen. Ihr Kern ist die Vier-Säfte-Lehre: Der Mensch besteht nach dieser Vorstellung aus vier Säften in einer individuellen Mischung. Ist diese Mischung im Gleichgewicht, ist er gesund. Gehalten wird das Gleichgewicht über die sechs Lebensbereiche.

Die TEM steht nicht im Widerspruch zur Schulmedizin und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Vieles, was sie beschreibt, beschreibt die moderne Medizin ebenfalls — nur in einer anderen Sprache.

  1. um 460–370 v. Chr.

    Hippokrates

  2. 129–216

    Galen

  3. 1098–1179

    Hildegard von Bingen

  4. 1493–1541

    Paracelsus

  5. 1821–1897

    Sebastian Kneipp

Getrocknete Kräuter, Lavendel, Rosenblätter und Ringelblumen mit Mörser auf hellem Holztisch

Im Zentrum

Ihr Temperament

Das Temperament ist kein siebter Lebensbereich, sondern die Mitte. Es beschreibt die angeborene Mischung der vier Säfte, und diese Mischung prägt die körperliche wie die seelische Gesundheit ein Leben lang.

Deshalb wirkt dieselbe Maßnahme bei zwei Menschen unterschiedlich. Welches Mischverhältnis bei Ihnen vorliegt, sehen wir uns im Erstgespräch gemeinsam an.

Sanguis
Das Blut
Cholera
Die gelbe Galle
Phlegma
Der Schleim
Melancholie
Die schwarze Galle

Niemand ist nur ein Temperament. Es geht um das Verhältnis, in dem alle vier bei Ihnen zusammenkommen.

Chronobiologie

Der Körper hat eine eigene Uhr

Der Mensch folgt mehreren Rhythmen gleichzeitig. Sie bestimmen mit, wann Sie leistungsfähig sind, wann Sie Hunger haben und wann Erholung möglich ist. Auf Dauer gegen die eigene Uhr zu leben, kann krank machen.

Der Tag

Ein Rhythmus über 24 Stunden entscheidet, ob jemand Frühaufsteher oder Nachtmensch ist. Er verändert sich im Lauf des Lebens.

Die Woche

Auch über die Woche gibt es ein Auf und Ab. Wer Nachtdienst hat oder ständig die Zeitzone wechselt, kennt die Folgen.

Das Jahr

Die Jahreszeiten verändern Bedarf und Bedürfnis. Was im Sommer guttut, ist im Winter nicht dasselbe.

Sogar die Organe arbeiten zu bestimmten Stunden in Hochform — die Organuhr. Manche Medikamente werden genau nach diesem Rhythmus eingenommen. Wie sich das auf Ihren Schlaf auswirkt, steht im Bereich Schlaf.

Der erste Schritt beginnt genau jetzt.

Rufen Sie an oder schreiben Sie mir. In wenigen Minuten klären wir, ob ich die Richtige für Ihr Anliegen bin — und wann wir uns sehen.

Direkt erreichbar

Telefon
0676/9491474
E-Mail
hallo@gesundheitspflege.org
Termine
In Pressbaum vor Ort — oder online per Video

Sie sprechen von der ersten Minute an direkt mit mir.