Methode/Atmung

Atmung

„Die Pause macht den Atem.“

Warum dieser Bereich zählt

Der Atem geht immer — aber selten ruhig

Atmung ist das Einzige im Körper, das von allein läuft und sich trotzdem bewusst steuern lässt. Genau darin liegt ihr Wert.

  • Die meisten Menschen atmen schneller, als sie müssten.
  • Die Nase filtert, wärmt und befeuchtet — der Mund tut nichts davon.
  • Nicht der tiefe Atemzug beruhigt, sondern die Pause danach.
  • Der Atem verrät die Anspannung, bevor der Kopf sie bemerkt.
  • Wenige ruhige Atemzüge wirken schneller als jede Erklärung.
Katharina Hannesschläger sitzt mit geschlossenen Augen auf einem Baumstumpf im winterlichen Weingarten

Im Erstgespräch

Was wir uns bei der Atmung ansehen

01

Nase oder Mund

Wodurch atmen Sie tagsüber, und wodurch nachts? Das eine merkt man, das andere sieht man am Morgen.

02

Ihr Tempo

Wie schnell geht Ihr Atem in Ruhe? Meist deutlich schneller, als er müsste.

03

Die Pausen

Zwischen Aus- und Einatmen liegt eine Pause. Wie lang sie sein darf, entscheidet über die Wirkung.

Zum Selbsteinschätzen

Fragen für zwischendurch

Sie müssen nichts beantworten und nichts notieren. Es geht nur darum, einmal hinzuschauen — die Antworten besprechen wir gemeinsam.

  • Atmen Sie gerade durch die Nase oder durch den Mund?

  • Wachen Sie mit trockenem Mund auf?

  • Merken Sie, wenn Ihr Atem flacher wird?

  • Wann haben Sie zuletzt bewusst ausgeatmet und gewartet?

Hängt zusammen

Der Atem verbindet Gedankenwelt, Schlaf und Bewegung

Der erste Schritt beginnt genau jetzt.

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